Die Behandlung mit kolloidalem Silber in einer Zusammenfassung nach http://www.kolloidales-silber-aktuell.de/silber/borreliose/index.php

  • Gegenwärtig gibt es in der Naturheilkunde, einen Boom bei der Verordnung und Anwendung von KS (kolloidales Silber).
  • Die medizinische Grundlage dafür ist die bereits seit dem Altertum empirisch bekannte prompte adstringierende, bakterizide und konservierende Wirkung von Silber. Die technischen Voraussetzungen für die rentable Herstellung des KS und seiner Legierungen oder Derivate wurden erst in den letzten Jahren geschaffen. Gemeint ist damit auch die Herstellung und Anwendung von praktikablen Qualitäts- und Konzentrationsmessgeräten. Kolloidales Silber wird in verschiedenen Konzentrationen mit hochwertigen Silberelektroden aus destilliertem Wasser hergestellt, wobei die Silberdichte in ppm oder mg/l angegeben wird.
  • Wir favorisieren vor allem, aber nicht nur die postantibiotischen Silbergaben mit der Absicht, resistente Borrelienstämme, ihre Kokeime und die opportunistischen Erreger (Bakterien, Viren, Pilze, Parasiten) noch zu hemmen oder abzutöten. Die Hauptindikationen der Verordnung dieses Medikaments sind also nicht überzeugende Erfolge nach Antibiotikagaben bei Borreliosen sowie bei deren Rezidiven, Reinfektionen, und Pfropfborreliosen und bei anderen Infektionskrankheiten.
  • Bei allen Ordinationen des KS mit einer Konzentration von 10 ppm verordnen wir zunächst 500 ml, 3 x 5 ml der Lösung pro die ohne Verdünnung, wobei wir die Empfehlung geben, Keramik oder Glaslöffel bzw. entsprechende Gefäße zu verwenden. Wenn bei dieser Dosierung keine herxheimerartigen Beschwerden auftreten, dann erhöhen wir die Tagesdosis sukzessive auf 3 x 20 ml und die Gesamtmenge auf 1,5 Liter bis herxheimerartige Reaktionen auftreten.

Borrelioenetz Deutschland | info@borreliose.me